JÜDISCHES OBJEKTIV – Die Letzte Aufgabe

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Die letzte Aufgabe ist es, ein Foto zu erstellen das Ihre persönliche Verbindung zum jüdischen Volk widerspiegelt. Jedes Foto sollte von einer ‘ Anmerkung des Fotografen ‘ begleitet werden – ein kurzer Text mit bis zu 50 Wörtern, der aussagekräftige Einblicke in die Fotografie und ihre jüdische Verbindung enthält.

Klicken Sie hier für vorliegende Foto Beispiele und Anmerkungen

Kriterien für die Auswahl der Gewinner Fotos:

Jüdische Völkerschaft: Die Ideen und Konzepte des Fotos müssen mindestens eine der Säulen der jüdischen Völkerschaft beinhalten: Gemeinsame historische Erinnerungen, jüdische Werte, eine vielseitige Verbindung zu Israel, hebräisch oder andere jüdische Sprachen, jüdische Kreativität und Kultur oder eine jüdische Lebensweise.

Ästhetik: Die Fotografie muss, wie andere Kunstformen auch, ästhetisch sein und die Neugierde des Betrachters einbinden, mehr über das Foto zu erfahren und einige der fotografischen Prinzipien zu präsentieren, die der Schüler im Programm “Jüdisches Objektiv” entwickelt hat (Drittel-Regel, bewusste Rahmung der Fotografie, kreative Beleuchtung etc.).

Kreativität: Das Foto soll die Aufgabe originell und aussagekräftig erfüllen und eine originelle Idee präsentieren.  Die Medien und Motive sollen vielfältig sein und Neugier und Feedback erzeugen.

Inspiration aus anderen Fotos zu nehmen, ist willkommen und wird gefördert. Achten Sie jedoch darauf, die Arbeit/Idee eines anderen Fotografen nicht zu plagiieren oder zu kopieren.

Anmerkung des Fotografen: Der Titel des Fotografen und die schriftliche Beschreibung des Fotos werden stark berücksichtigt, was eine Reaktion des Betrachters hervorrufen soll. Die kurze Erzählung die der Fotograf dem Foto hinzufügt, eröffnet dem Betrachter eine weitere Ebene der Sichtweise und enthüllt somit die innere Welt des Fotografen.

Empfohlene Fotoausrüstung: Teilnehmer können sowohl Digitalkameras, als auch Smartphones nutzen. Die leichte Bearbeitung von Fotos ist erlaubt, wenn sie die Komposition und die Gesamtästhetik des Werkes verbessert.

Die eingereichten Fotos sollten mit der höchstmöglichen Auflösung (mindestens 3 MB) aufgenommen werden.

Die Präsentation der Fotos (Optional)

Bitten Sie jeden Schüler, sein Foto der letzten Aufgabe der Klasse zu präsentieren, um zu erklären, warum er das Bild aufgenommen hat und wie es die persönliche Verbindung zum jüdischen Volk darstellt. Öffnen Sie die Sitzung für Fragen anderer Schüler und regen Sie an, über den kreativen Prozess und das Endergebnis zu diskutieren.

Im Folgenden einige Fragen, die die Schülerinnen und Schüler für die Gestaltung ihrer Präsentation nutzen können:

  • Was wurde fotografiert und warum? Was ist die Bedeutung oder Geschichte dahinter?
  • Was wurde versucht zu kommunizieren?
  • Was können wir von dem Foto lernen?
  • Lesen Sie den dazugehörigen Begleittext. Wie ergänzt der Text das Bild?
  • Was hat Sie dazu inspiriert, dieses Foto zu machen?
  • Wie drückt die Fotografie ihre jüdische Geschichte aus?
  • Auf welche der sechs Säulen der jüdischen Völkerschaft bezieht sich das Foto? (Es kann sich auch auf mehr als eine beziehen).
  • Welche kompositorischen Aspekte haben Sie bei der Erstellung dieses Bildes berücksichtigt?
  • Wie fügen diese Elemente die Bedeutung oder Wirkung Ihres Bildes hinzu?

Lokale Fotoausstellung

Die Organisation einer Ausstellung ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Schüler, ihre Fotos mit der lokalen Gemeinschaft zu teilen und gleichzeitig ihre Führungsqualitäten zu entwickeln.

Richtlinien für die lokale Ausstellung:

  • Die Ausstellung soll von teilnehmenden Schülern organisiert werden. Die Schüler bilden ein kreatives Team, ähnlich wie authentische Kunstausstellungen. Es sollten Positionen wie Kuratoren, Designer, Produzenten, Ausstellungsleiter, Bildungsführer, Promoter und Werbekunden übernehmen.
  • Die Fotos sollten in der ausgesuchten Institution, in einer Sonderausstellung präsentiert werden. Dies kann in einem ausgewiesenen Raum wie einem Besprechungsraum, einer Lobby oder einer “Pop-Up”-Galerie gezeigt werden.
  • Wir empfehlen, die örtliche Gemeinde zu einer feierlichen Eröffnung der Ausstellung einzuladen, in der die Fotografien für die Öffentlichkeit ausgestellt werden und die Fotografen ihre Bilder mit den Besuchern besprechen können.
  • Alle Bilder sollten ausgestellt werden, ein Foto pro Schüler, in gleicher Größe.
  • Optional: Die Gemeinschaft (oder eine von der Schule gewählte Jury) wählt drei Fotos aus, die auf spezifischen Richtlinien (siehe oben genannte Kriterien für die Auswahl der Gewinner Fotos) basieren. Die ausgewählten Werke werden ihre Institution im internationalen Foto-Wettbewerb „Jüdisches Objektiv“ @Beit Hatfutsot vertreten. Sie können die Teilnehmer auch für ihre drei besten Bilder abstimmen lassen, so dass auf diese Weise alle Teilnehmer mitwirken. (Ein Schüler kann nicht für sein eigenes Foto stimmen).

Bitte laden Sie die drei Gewinner Fotos Ihrer Institution in diesem Link hoch.

Bitte laden Sie alle Fotos aller Teilnehmer auf Instagram, die Website Ihrer Institution und auf die Facebook-Seite hoch. Dies gilt als Online-Ausstellung mit folgenden Hashtags: #JewishLens und #BHMuseum.

Vielen Dank, dass Sie an diesem internationalen Projekt der jüdischen Fotografie und des jüdischen Kulturerbes teilgenommen haben! Wir freuen uns darauf, Ihre Fotos zusammen mit denen von Jugendlichen aus der ganzen Welt zu sehen, die die jüdische Völkerschaft und die fortwährende jüdische Geschichte feiern.

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